Still the one, often playing, always ready…

Still the one, often playing, always ready…
Gestern Nachmittag war es laut bei meinen Menschen. Da hörte ich auch Geräusche, die ich hier noch nie gehört habe. Ein lautes Surren und dann viel Klopfen. Natürlich war ich dann neugierig, was das war. Und als ich ins Wohnzimmer kam… was für eine Überraschung!
Da steht nun ein richtig hohes Ding, sieht aus wie ein Savannenbaum ;-), mit einem richtigen Baumstamm zum Kratzen und vielen Fellen, um mich auszuruhen. Aber ich beäuge das Ganze lieber mal aus der Distanz. Ein bisschen daran schnuppern ist o.k., aber da raufzuklettern probiere ich wohl lieber mal in der Nacht aus. Ansonsten habe ich festgestellt, dass es auch sehr spannend ist, wenn es hell ist. Den Morgen verbringe ich nun gerne am Wohnzimmerfenster und schaue den Vögeln beim Fressen zu. Die haben nämlich extra eine Futterstelle, welche mit leckeren Körnern und Mehlwürmern gefüllt ist. Das wäre nichts für mich. Ich habe am liebsten frisches Fleisch.
Ach was! Aber es ist schon toll, wenn mal was läuft!
Ja, ich kann auch schön! 😻
Schlechte Laune? Nie! Der Schein trügt. Ehrlich! Und wenn du es nicht glaubst, kriegst du eins mit den Tatzen!
Ich wundere mich tagtäglich über viele Sachen. Daher wäre Nanu sicher auch ein guter Name für mich gewesen…
Meine Fitness ist nach dem monatelangen Kelleraufenthalt hinüber. Deshalb unterziehe ich mich derzeit einem intensiven Fitnessprogramm. Damit das auch alle mitkriegen, laufen die intensiveren Übungen zwischen 01.00 Uhr bis 05.00 Uhr…
Angsthase, ich? Das stimmt. Aber ich arbeite dran, ok? Nur ein wenig Geduld, ja? Tageslicht, Tagesgeräusche, Tagesaktivitäten: Muss man alles zuerst einschätzen lernen.
Alles schön der Reihe nach. 😽
PS: Ich bin kein Vampir, aber ich beisse gerne in Füsse unter der Bettdecke. 😼
Schwarze Katzen sieht man nicht? Mich findest du auch nicht, wenn ich nicht will. 😸
…in to the light!
Natürlich: So richtig überwinden kann ich mich noch nicht. Aber wenn es ums Fressen geht, kann ich mich schon regelmässig dazu bewegen, auch tagsüber mein Versteck unter dem Bett zu verlassen.